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Die Route
Der Wanderweg 11 beginnt am Ende der Via Piedimonte im Stadtteil Muratello, wo ein gut sichtbares Schild den Einstieg kennzeichnet. Nach einer kleinen Betonkuppe und einem Wasserablaufgraben steigt der Weg zum Berg hin an. Bald gelangt man in einen schattigen, dichten Wald – geprägt von Efeu, Farnen, Dornen und Brombeersträuchern –, der oft als „Sentér del Negondol” bezeichnet wird und im Gebiet Val Denno liegt. Die Vegetation ist dicht, mit Sporen, Moos und oft feuchtem Boden, was die ersten Abschnitte etwas „wild” und kühl macht.
Im weiteren Verlauf verändert sich das Erscheinungsbild der Natur: Man lässt die dichten Schatten hinter sich und gelangt auf Weiden und Wiesen, die das Gebiet Roccolo in der Nähe von Cascina Zubani kennzeichnen. Der Weg, der mit roten, weißen und grünen Markierungen gekennzeichnet ist, steigt dann über eine Weggabelung in Richtung Cascina Bianchini an und gewinnt an Höhe an den Hängen. An dieser Stelle beginnt der Weg, Abschnitte mit anderen Wegen zu teilen – insbesondere mit dem Sentiero della Resistenza und dem Sentiero delle Brigate Fiamme Verdi / Le Dieci Giornate – bis er auf die Via Bressana trifft und die Pozza del Ruer erreicht.
Der letzte Abschnitt des Wanderwegs 11 wird von Eichen, Birken und hohen Bäumen dominiert; kurz vor dem Doss del Brüch weist ein Wegweiser auf die Ankunft am Monte Maddalena hin. Nachdem man drei Vogelhütten (darunter „La Casa dell'Orso”) passiert hat, beginnt der letzte Abstieg zum Zielpunkt – oft in der Nähe des Restaurants Il Grillo –, wo zwei Esel die Wanderer symbolisch willkommen heißen.
Quelle: www.xtremeadventure.it
Ausgangspunkt / Einstieg
am Ende der Via Piedimonte (Ortschaft Muratello)
Umgebungsmerkmale
zunächst dichter Wald mit Brombeersträuchern, Efeu und Farnen; dann Wiesen, Felsen, Laubbäume (Eichen, Birken) ()
Beschilderung und Kreuzungen
gemischte Beschilderung (rot-weiß-grün); gemeinsame Abschnitte mit dem Sentiero della Resistenza und Brigate Fiamme Verdi / Dieci Giornate
Höhepunkte
Roccolo / Cascina Zubani; Cascina Bianchini; Pozza del Ruer; Doss del Brüch; Gebiet der Vogelschaukeln („La Casa dell’Orso”)